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Herzlich Willkommen zur ersten Folge von HONORiert – meiner Kolumne über die neusten Honor Geräte.
Im letzten Monat hatte ich das große Glück mich erfolgreich als „Produkt Experte“ zu bewerben. In Zukunft werde ich also mindestens einmal pro Woche meine Meinung über die Honor Geräte mit Euch teilen. Ich möchte Euch aktiv mit in meine Kolumne einbeziehen – dazu mehr ganz unten im Text ;)
Den Anfang macht das Honor 9A, das ich wohl als einer der Ersten unter uns Kolumnisten bekommen habe. In jeder meiner Kolumnen werde ich mich einem speziellen Bauteil / Feature widmen, zu Beginn sehen wir uns aber erst einmal an, was überhaupt im Lieferumfang dabei ist und wie das Gerät aussieht.

Eigentlich hatte ich einen 3D Drucker erwartet, als gestern Abend die Paketankündigung von DHL Express kam. Heute Morgen war ich dann recht überrascht, weil das Paket für einen 3D Drucker ganz schön klein war. Eine kurze Recherche in den Versandbedingungen von HiHonor (von wo Honor mir das 9A zugeschickt hat) ergab, dass der Express-Versand Standard zu sein scheint.
Ich weiß nicht, wann Honor das Gerät für mich bestellt hat, aber basierend auf meinen früheren Erfahrungen kommen Pakete mit DHL Express direkt am nächsten Tag an. Das ist auf jeden Fall ein sehr positiver Punkt des HiHonor Stores.
Der Verpackung hätte ein Luftpolster mehr gut getan, denn die Box des Honor 9A rutschte deutlich im Karton hin und her. Dennoch kam das Gerät heile bei mir an und wurde natürlich direkt ausgepackt.
Im Versandkarton war neben dem Gerät selbst noch ein kleiner Flyer mit Erklärungen zur Huawei App Gallery, dem Honor Kundenservice und einer Einladung in den Honor Club. Auch eine Anleitung, um den VIP-Service freizuschalten, ist auf dem Flyer abgedruckt. Leider fehlt in meiner Service-App die entsprechende Funktion zum Aktivieren – schade.
Das Honor 9A ist in einem blau-weißen Karton verpackt, auf dem das Gerät auch abgebildet ist. Beim Öffnen wird man direkt von dem Smartphone begrüßt. Das legen wir aber zunächst zur Seite, denn darunter finden wir in einem kleinen Karton den Quick-Start-Guide, die Garantiekarte und das Sim-Tool. Ladekabel und 10 Watt Adapter sind darunter verborgen und auch an ein Paar Kopfhörer hat Honor gedacht. Leider gibt das Ladekabel bereits einen Ausblick auf den Anschluss des Honor 9A – Micro-USB. Warum Honor diesen veralteten Standard verbaut, erschließt sich mir nicht. Dazu aber mehr in einer der kommenden Kolumnen.
Das Zubehör macht einen soliden Eindruck, nur die Kopfhörer sind sehr günstig und nicht ergonomisch. Da hätte ich mir lieber ein Case gewünscht, zum Glück gibt es aber online genug Auswahl für wenig Geld.
Der Blick auf das Gerät selbst kann die Ernüchterung wegen des Micro-USB-** aber wieder wettmachen. Ich habe die Farbe „Phantom Blue“ bekommen und die ist wirklich grandios. Die Ränder bestehen aus Metall und sind einfarbig blau lackiert, wobei sich ein leichter türkis-Stich erahnen lässt. Die Rückseite ist zunächst auch einfarbig, ist aber mit einer Beschichtung versehen, die dafür sorgt, dass das Gerät in feinen Streifen ein Spektrum zwischen blau und grün reflektiert. Diese Reflexion habe ich schon bei vielen Geräten gesehen, die feinen Streifen sind mir aber neu. So wirkt die Rückseite etwas verpixelt, was mir sehr gut gefällt. Oben mittig ist der Fingerabdruckscanner angebracht und die Kamera findet oben links Platz und steht erfreulicherweise kaum aus dem Gehäuse heraus.

Auf dem Display ist schon eine Schutzfolie aufgebracht. Erwähnenswert ist an dieser Stelle die Waterdrop Notch - mehr zum Display wird es ebenfalls in einer der zukünftigen Kolumnen zu lesen geben.
Insgesamt wir die Verpackung und das Design von mir mit 8 von 10 Punkten HONORiert.
Diese Bewertung wird sich durch die zukünftigen Kolumnen erweitern und so ein Gesamtergebnis liefern.
Das soll es zum ersten Eindruck gewesen sein – Einrichten werden wir das Gerät in der nächsten Kolumne.
Wer nun Lust auf das Honor 9A hat, bekommt es am einfachsten im offiziellen HiHonor Store Deustchland. Hier der Link: HONOR 9A im HiHonor Store DE
Wie versprochen möchte ich Euch hier noch die Möglichkeit geben, meine Kolumne zu beeinflussen.
Das könnt ihr in zweierlei Hinsicht tun:
1. Das Thema der nächsten Kolumne ist „Einrichten“ – dieser Punkt wird in den nächsten Punkten wohl spannender, ich will ihn aber hier schon einführen. Gerne dürft ihr zum kommenden Thema ein Statement abgeben, auf das ich in der nächsten Kolumne eingehen werde.
2. Außerdem freue ich mich über Eure Themenwünsche. Da die nächste Kolumne immer schon geplant sein wird, werden Eure Wünsche erst in der übernächsten Kolumne berücksichtigt.
Abgesehen davon freue ich mich natürlich immer über Euer Feedback! Vergesst nicht, mir zu folgen, damit ihr keine Folge von HONORiert verpasst!
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Herzlich Willkommen zur ersten Folge von HONORiert – meiner Kolumne über die neusten Honor Geräte.
Im letzten Monat hatte ich das große Glück mich erfolgreich als „Produkt Experte“ zu bewerben. In Zukunft werde ich also mindestens einmal pro Woche meine Meinung über die Honor Geräte mit Euch teilen. Ich möchte Euch aktiv mit in meine Kolumne einbeziehen – dazu mehr ganz unten im Text ;)
Den Anfang macht das Honor 9A, das ich wohl als einer der Ersten unter uns Kolumnisten bekommen habe. In jeder meiner Kolumnen werde ich mich einem speziellen Bauteil / Feature widmen, zu Beginn sehen wir uns aber erst einmal an, was überhaupt im Lieferumfang dabei ist und wie das Gerät aussieht.
Eigentlich hatte ich einen 3D Drucker erwartet, als gestern Abend die Paketankündigung von DHL Express kam. Heute Morgen war ich dann recht überrascht, weil das Paket für einen 3D Drucker ganz schön klein war. Eine kurze Recherche in den Versandbedingungen von HiHonor (von wo Honor mir das 9A zugeschickt hat) ergab, dass der Express-Versand Standard zu sein scheint.
Ich weiß nicht, wann Honor das Gerät für mich bestellt hat, aber basierend auf meinen früheren Erfahrungen kommen Pakete mit DHL Express direkt am nächsten Tag an. Das ist auf jeden Fall ein sehr positiver Punkt des HiHonor Stores.
Der Verpackung hätte ein Luftpolster mehr gut getan, denn die Box des Honor 9A rutschte deutlich im Karton hin und her. Dennoch kam das Gerät heile bei mir an und wurde natürlich direkt ausgepackt.
Im Versandkarton war neben dem Gerät selbst noch ein kleiner Flyer mit Erklärungen zur Huawei App Gallery, dem Honor Kundenservice und einer Einladung in den Honor Club. Auch eine Anleitung, um den VIP-Service freizuschalten, ist auf dem Flyer abgedruckt. Leider fehlt in meiner Service-App die entsprechende Funktion zum Aktivieren – schade.
Das Honor 9A ist in einem blau-weißen Karton verpackt, auf dem das Gerät auch abgebildet ist. Beim Öffnen wird man direkt von dem Smartphone begrüßt. Das legen wir aber zunächst zur Seite, denn darunter finden wir in einem kleinen Karton den Quick-Start-Guide, die Garantiekarte und das Sim-Tool. Ladekabel und 10 Watt Adapter sind darunter verborgen und auch an ein Paar Kopfhörer hat Honor gedacht. Leider gibt das Ladekabel bereits einen Ausblick auf den Anschluss des Honor 9A – Micro-USB. Warum Honor diesen veralteten Standard verbaut, erschließt sich mir nicht. Dazu aber mehr in einer der kommenden Kolumnen.
Das Zubehör macht einen soliden Eindruck, nur die Kopfhörer sind sehr günstig und nicht ergonomisch. Da hätte ich mir lieber ein Case gewünscht, zum Glück gibt es aber online genug Auswahl für wenig Geld.
Der Blick auf das Gerät selbst kann die Ernüchterung wegen des Micro-USB-** aber wieder wettmachen. Ich habe die Farbe „Phantom Blue“ bekommen und die ist wirklich grandios. Die Ränder bestehen aus Metall und sind einfarbig blau lackiert, wobei sich ein leichter türkis-Stich erahnen lässt. Die Rückseite ist zunächst auch einfarbig, ist aber mit einer Beschichtung versehen, die dafür sorgt, dass das Gerät in feinen Streifen ein Spektrum zwischen blau und grün reflektiert. Diese Reflexion habe ich schon bei vielen Geräten gesehen, die feinen Streifen sind mir aber neu. So wirkt die Rückseite etwas verpixelt, was mir sehr gut gefällt. Oben mittig ist der Fingerabdruckscanner angebracht und die Kamera findet oben links Platz und steht erfreulicherweise kaum aus dem Gehäuse heraus.
Auf dem Display ist schon eine Schutzfolie aufgebracht. Erwähnenswert ist an dieser Stelle die Waterdrop Notch - mehr zum Display wird es ebenfalls in einer der zukünftigen Kolumnen zu lesen geben.
Insgesamt wir die Verpackung und das Design von mir mit 8 von 10 Punkten HONORiert.
Diese Bewertung wird sich durch die zukünftigen Kolumnen erweitern und so ein Gesamtergebnis liefern.
Das soll es zum ersten Eindruck gewesen sein – Einrichten werden wir das Gerät in der nächsten Kolumne.
Wer nun Lust auf das Honor 9A hat, bekommt es am einfachsten im offiziellen HiHonor Store Deustchland. Hier der Link: HONOR 9A im HiHonor Store DE
Wie versprochen möchte ich Euch hier noch die Möglichkeit geben, meine Kolumne zu beeinflussen.
Das könnt ihr in zweierlei Hinsicht tun:
1. Das Thema der nächsten Kolumne ist „Einrichten“ – dieser Punkt wird in den nächsten Punkten wohl spannender, ich will ihn aber hier schon einführen. Gerne dürft ihr zum kommenden Thema ein Statement abgeben, auf das ich in der nächsten Kolumne eingehen werde.
2. Außerdem freue ich mich über Eure Themenwünsche. Da die nächste Kolumne immer schon geplant sein wird, werden Eure Wünsche erst in der übernächsten Kolumne berücksichtigt.
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